Große Strahlenschutzübung CONVEX-3 nach 36 Stunden erfolgreich abgeschlossen
„Die Übung hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig eine enge und koordinierte Zusammenarbeit aller beteiligten Institutionen auf nationaler wie internationaler Ebene ist. Unser Ziel ist es, im Ernstfall rasch und entschlossen zum Schutz der Bevölkerung handeln zu können“,
sagt Bundesminister Norbert Totschnig
Ab dem Zeitpunkt der Alarmierung wurde über 36 Stunden hinweg die regelmäßige Lagebewertung und Abschätzung von möglichen Auswirkungen, die Entscheidung über Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung sowie die umfassende Information der Öffentlichkeit und Regelungen zur Überwachung von Lebensmitteln beübt. Dies alles unter regelmäßiger Abstimmung über die nationalen Grenzen hinweg.
In Österreich bestehen konkrete rechtliche Vorgaben zur Notfallplanung und -reaktion. Im gesamtstaatlichen Notfallplan des BMLUK sind die Abläufe und Zuständigkeiten detailliert festgelegt. National wurde daher vor allem die Zusammenarbeit aller betroffenen Organisationen auf gesamtstaatlicher Ebene über 36 Stunden beübt. Unter der Federführung des BMLUK erfolgten Abstimmungen mit dem Gesundheitsressort (BMASGPK), dem Innen- und Außenministerium sowie weiteren im Koordinationsausschuss des Staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagements (SKKM) vertretenen Bundesministerien. Schwerpunkte waren die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung in Österreich und österreichischer Staatsangehöriger in den fiktiv betroffenen Regionen sowie die umfassende Information von Behörden und Öffentlichkeit.
Weitere Informationen finden Sie auf der Notfallwebsite des BMLUK: www.notfallschutz.gv.at
Rückfragen & Kontakt
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Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
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E-Mail: presse@bmluk.gv.at
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